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Ägypten

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Typhus

Poliomyelitis

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Cholera

Tollwut



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Äthiopien

IMPFEMPFEHLUNG:

Für alle Reisenden obligatorisch:

Gelbfieber


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Poliomyelitis

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Cholera

Typhus

Tollwut

Meningitis: Eine Impfung ist nur empfohlen für Risikogruppen und bei Epidemien. Ein Risiko besteht im ganzen Land.



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land unter einer Höhe von 2200m. Als malariafrei gilt Addis Adeba.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Algerien

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Typhus

Poliomyelitis

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Cholera

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Es müssen keine Medikamente mit- oder eingenommen werden.

Malariagebiete: Ein minimales Risiko besteht in Ihrir (Lilizi Department)

Übertragungsmonate: von März bis Oktober



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Angola

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:


Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Poliomyelitis: Es gab einen Ausbruch 1999

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Cholera

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Äquatorialguinea

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Hepatitis A

Tetanus

Poliomyelitis


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Cholera

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Benin

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden obligatorisch:

Gelbfieber: Die Impfung wird nicht empfohlen bei Flughafentransit-Passagieren und bei Kindern unter 1 Jahr.


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Typhus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Tollwut

Meningitis: Im Norden des Landes. Eine Impfung wird nur empfohlen bei Risikogruppen und Epidemien



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Botswana

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Poliomyelitis

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein Hohes Risiko besteht in den Monaten November bis Juni. Risikoreich sind auch die Monate Juli bis Oktober in den Distrikten Boteti, Chobe, Kasane, Ngamiland, Okavango und Tutume. Die Südliche Hälfte des Landes ist Malariafrei.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Burkina Faso

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden obligatorisch:

Gelbfieber: Eine Impfung wird nicht empfohlen für Flughafentransit-Passagiere.


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Typhus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Meningitis: Eine Impfung ist nur empfohlen bei Risikogruppen und bei Epidemien.

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Burundi

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



Nach oben

Djibouti

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Elfenbeinküste (Côte d'Ivoire)

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden obligatorisch:

Gelbfieber: Eine Impfung wird nicht empfohlen für Flughafentransit-Passagiere.


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Typhus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Meningitis: Die Krankheit kommt im Norden vor. Eine Impfung ist nur empfohlen bei Risikogruppen und bei Epidemien.

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Eritrea

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land bei einer höhe von unter 1500m inklusive aller Städte. Als malariafrei gilt Asmara.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Gabun

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden obligatorisch:

Gelbfieber: Eine Impfung wird nicht empfohlen für Flughafentransit-Passagiere.


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Gambia

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Typhus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Tollwut

Meningitis: Für das ganze Land gilt, eine Impfung ist nur empfohlen bei Risikogruppen und bei Epidemien.



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Ghana

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden obligatorisch:

Gelbfieber: Eine Impfung wird nicht empfohlen für Flughafentransit-Passagiere.


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Typhus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Meningitis: Für den Norden des Landes gilt: eine Impfung ist nur empfohlen bei Risikogruppen und bei Epidemien.

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Guinea

IMPFEMPFEHLUNG:
Obligatorische Impfung für alle Reisenden:

Gelbfieber: Dies gilt nicht für Flughafentransit-Passagiere.


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Typhus

Poliomyelitis

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Cholera

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Risiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Guinea-Bissau

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:


Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Typhus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Kamerun

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden obligatorisch:

Gelbfieber: Eine Impfung wird nicht empfohlen für Flughafentransit-Passagiere.


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut

Meningitis: Im Norden des Landes besteht ein Risiko. Eine Impfung wird nur empfohlen bei Risikogruppen und Epidemien



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Kap Verde

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus



MALARIAEMPFEHLUNG:
Berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Es müssen keine Medikamente mit- oder eingenommen werden.

Malariagebiete: Ein minimales Malariarisiko besteht auf der Insel Sao Tiago.

Übertragungsmonate: September bis November



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Kenia

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:


Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land bei einer Höhe von unter 2500m inklusive aller Städte. Ein geringes malariarisiko besteht in Nairobi City und bei einer Höhe von über 2500m.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Komoren

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Kongo

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden obligatorisch:

Gelbfieber: Eine Impfung wird nicht empfohlen für Flughafentransit-Passagiere.


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Typhus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Kongo (Demokratische Republik)

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden obligatorisch:

Gelbfieber: Eine Impfung wird nicht empfohlen für Flughafentransit-Passagiere.


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Typhus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Lesotho

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Liberia

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden obligatorisch:

Gelbfieber: Eine Impfung wird nicht empfohlen für Flughafentransit-Passagiere.


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Typhus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Libyen

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Typhus

Poliomyelitis

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Madagaskar

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:


Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Malawi

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Mali

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden obligatorisch:

Gelbfieber: Eine Impfung wird nicht empfohlen für Flughafentransit-Passagiere.


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Typhus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Tollwut

Meningitis: Eine Impfung ist nur empfohlen bei Risikogruppen und bei Epidemien.



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Marokko

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Typhus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Cholera

Tollwut



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Mauretanien

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit) oder einem Aufenthalt von mehr als 2 Wochen.


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Typhus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Cholera

Tollwut

Meningitis: Eine Impfung ist im Süden des Landes nur bei Epidemien empfohlen.



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im Süden in den Monaten Januar bis Dezember, in den Regionen Adrar und Inchiri in den Monaten Juli bis Oktober. Als malariafrei gelten Dakhlet-Nouadhihou im Nordwesten, Tiris-Zemmour im Norden und Adrar und Inchiri in den Monaten Juli bis November.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Mauritius

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 10 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Cholera

Typhus



MALARIAEMPFEHLUNG:
Berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Es müssen keine Medikamente mit- oder eingenommen werden.

Malariagebiete: Es besteht nur ein minimales Malariarisiko.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Mayotte

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Mosambik

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Namibia

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht in Cubango-Tal, kunene-Tal und Caprivi Strip in den Monaten Januar bis Dezember. Im übrigen Norden (auch im Etosha Park), Oshana, Oshikoto, Omusati, Ohangwena, Otjozondjupa und in Omaheke besteht in den Monaten November bis Juni ein hohes Risiko bzw ein normales Risiko in den Monaten Juli bis Oktober. Als malariafrei gelten Windhoek, die Küste und die südliche Landeshälfte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Niger

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden obligatorisch:

Gelbfieber: Eine Impfung wird nicht empfohlen für Flughafentransit-Passagiere.


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Typhus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Tollwut

Meningitis: Eine Impfung ist nur empfohlen bei Risikogruppen und bei Epidemien.



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



Nach oben

Nigeria

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:


Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:


Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Typhus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Tollwut

Meningitis: Im Norden ist eine Impfung nur empfohlen bei Risikogruppen und bei Epidemien.



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Réunion

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Ruanda

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden obligatorisch:

Gelbfieber: eine Impfung wird nicht empfohlen für Flughafentransit-Passagiere.


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:


Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte. Ein minimales Risiko dagegen besteht in alle Regionen von über 2500m.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Sambia

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte besonders aber im Süden in Zambezi-Tal, Kraibasee und den Viktoria Fällen.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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São Tomé und Principe

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden obligatorisch:

Gelbfieber: Eine Impfung wird nicht empfohlen für Flughafentransit-Passagiere.


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Typhus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Senegal

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Typhus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Meningitis: Eine Impfung ist nur empfohlen bei Epidemien.

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Seychellen

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Cholera

Typhus



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Sierra Leone

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Typhus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Somalia

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Typhus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Südafrika

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Poliomyelitis

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Cholera

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Risiko besteht in den Monaten September bis Juni. Ein allgemeines Risiko in den Monaten Juli bis August in der Mpumalanga Provinz (Östlicher Krüger- und benachbarte Parks), die Northern Provinz (die nördlich- und nordöstlichen Provinzen) und Kwazulu-Natal (an der Nordöstlichen Küste). Ein geringes Risiko besteht im Nordosten bis zum Tugela River und im Nordwesten bis Swartwater. Als Malariafrei gelten die Städte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Sudan

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Typhus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Tollwut

Meningitis: Eine Impfung ist vor allem im Süden empfohlen, aber nur bei Risikogruppen und bei Epidemien.

Cholera: Eine Impfung ist obligatorisch (auch für Flughafentransit-Passagire) bei Einreise innerhalb von 6 Tagen aus Entwicklungsländern wie Afrika, Asien, Latainamerika und Ozeanien (ausser bei dortigem Flughafentransit)



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht in den südlichen zwei Drittel des Landes. Ein normales Risiko dagegen im nördlichen Drittel des Landes (in der nähe von Gewässern).

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Swasiland

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht in den Tiefebenen im Osten und Norden in den Monaten September bis Juni. Ein Risiko besteht in den Tiefebenen im Osten und Norden in den Monaten Juli bis August.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Tansania

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut.



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Togo

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden obligatorisch:

Gelbfieber: Eine Impfung wird nicht empfohlen für Flughafentransit-Passagiere.


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Typhus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Tollwut

Meningitis: Eine Impfung ist nur empfohlen bei Risikogruppen und bei Epidemien.



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Tschad

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden obligatorisch:

Gelbfieber: Eine Impfung wird nicht empfohlen für Flughafentransit-Passagiere und Kinder mit einem Alter von unter 1 Jahr.


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Typhus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Tollwut: In Tschad kommen Tollwutfälle vor.

Meningitis: Eine Impfung ist nur empfohlen bei Risikogruppen und bei Epidemien.



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte außer im nördlichsten Teil.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Tunesien

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Poliomyelitis

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Cholera

Typhus

Tollwut



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Uganda

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden obligatorisch:

Gelbfieber
: eine Impfung wird nicht empfohlen für Flughafentransit-Passagiere und Kinder mit einem Alter von unter 1 Jahr.


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Westsahara

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Typhus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Es müssen keine Medikamente mit- oder eingenommen werden.

Malariagebiete: Ein besteht nur ein minimales Risiko für eine Malariaerkrankung.

Übertragungsmonate: von Mai bis Oktober



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Zentralafrikanische Republik

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden obligatorisch:

Gelbfieber: Eine Impfung ist auch bei Transitpassagieren die im Flugzeug bleiben obligatorisch.


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Meningitis: Eine Impfung ist nur empfohlen bei Risikogruppen und bei Epidemien.

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Zimbabwe

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht an den Viktoriafällen und im Zambezi-Tal in den Monaten Januar bis Dezember und in den übrigen Gebieten bei einer Höhe von unter 1200m in den Monaten November bis Juni. Ein normales Risiko besteht in allen Gebieten in einer Höhe von unter 1200m in den Monaten Juli bis Oktober. Ein nur minimales Risiko besteht im Rest des Landes inklusive Harare und Bulawayo.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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HINWEIS: Diese Informationen sind kein Ersatz für eine individuelle und professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Der Inhalt dieser Seiten kann und darf nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen und/oder Behandlungen anzufangen und/oder abzuändern. Diese Informationen dienen der individuellen Informationsgestellung und helfen bei der gezielten Koordination hin zu einer möglichst optimalen reisemedizinischen Prävention und einer bestmöglichen medizinischen Betreuung.



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