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Afrika
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Ägypten
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Typhus
Poliomyelitis
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
Tollwut
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Äthiopien
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IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden obligatorisch:
Gelbfieber
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Poliomyelitis
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
Typhus
Tollwut
Meningitis: Eine Impfung ist nur empfohlen für Risikogruppen und bei Epidemien. Ein Risiko besteht im ganzen Land.
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land unter einer Höhe von 2200m. Als malariafrei gilt Addis Adeba.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Algerien
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Typhus
Poliomyelitis
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Es müssen keine Medikamente mit- oder eingenommen werden.
Malariagebiete: Ein minimales Risiko besteht in Ihrir (Lilizi Department)
Übertragungsmonate: von März bis Oktober
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Angola
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Poliomyelitis: Es gab einen Ausbruch 1999
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
Typhus
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Äquatorialguinea
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Hepatitis A
Tetanus
Poliomyelitis
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
Typhus
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Benin
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden obligatorisch:
Gelbfieber: Die Impfung wird nicht empfohlen bei Flughafentransit-Passagieren und bei Kindern unter 1 Jahr.
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Typhus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Tollwut
Meningitis: Im Norden des Landes. Eine Impfung wird nur empfohlen bei Risikogruppen und Epidemien
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Botswana
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Poliomyelitis
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein Hohes Risiko besteht in den Monaten November bis Juni. Risikoreich sind auch die Monate Juli bis Oktober in den Distrikten Boteti, Chobe, Kasane, Ngamiland, Okavango und Tutume. Die Südliche Hälfte des Landes ist Malariafrei.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Burkina Faso
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden obligatorisch:
Gelbfieber: Eine Impfung wird nicht empfohlen für Flughafentransit-Passagiere.
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Typhus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Meningitis: Eine Impfung ist nur empfohlen bei Risikogruppen und bei Epidemien.
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Burundi
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Djibouti
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Elfenbeinküste (Côte d'Ivoire)
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden obligatorisch:
Gelbfieber: Eine Impfung wird nicht empfohlen für Flughafentransit-Passagiere.
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Typhus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Meningitis: Die Krankheit kommt im Norden vor. Eine Impfung ist nur empfohlen bei Risikogruppen und bei Epidemien.
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Eritrea
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land bei einer höhe von unter 1500m inklusive aller Städte. Als malariafrei gilt Asmara.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Gabun
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden obligatorisch:
Gelbfieber: Eine Impfung wird nicht empfohlen für Flughafentransit-Passagiere.
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Gambia
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Typhus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Tollwut
Meningitis: Für das ganze Land gilt, eine Impfung ist nur empfohlen bei Risikogruppen und bei Epidemien.
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Ghana
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden obligatorisch:
Gelbfieber: Eine Impfung wird nicht empfohlen für Flughafentransit-Passagiere.
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Typhus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Meningitis: Für den Norden des Landes gilt: eine Impfung ist nur empfohlen bei Risikogruppen und bei Epidemien.
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Guinea
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IMPFEMPFEHLUNG: Obligatorische Impfung für alle Reisenden:
Gelbfieber: Dies gilt nicht für Flughafentransit-Passagiere.
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Typhus
Poliomyelitis
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Risiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Guinea-Bissau
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Typhus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Kamerun
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden obligatorisch:
Gelbfieber: Eine Impfung wird nicht empfohlen für Flughafentransit-Passagiere.
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
Meningitis: Im Norden des Landes besteht ein Risiko. Eine Impfung wird nur empfohlen bei Risikogruppen und Epidemien
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Kap Verde
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
MALARIAEMPFEHLUNG: Berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Es müssen keine Medikamente mit- oder eingenommen werden.
Malariagebiete: Ein minimales Malariarisiko besteht auf der Insel Sao Tiago.
Übertragungsmonate: September bis November
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Kenia
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land bei einer Höhe von unter 2500m inklusive aller Städte. Ein geringes malariarisiko besteht in Nairobi City und bei einer Höhe von über 2500m.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Komoren
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Kongo
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden obligatorisch:
Gelbfieber: Eine Impfung wird nicht empfohlen für Flughafentransit-Passagiere.
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Typhus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Kongo (Demokratische Republik)
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden obligatorisch:
Gelbfieber: Eine Impfung wird nicht empfohlen für Flughafentransit-Passagiere.
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Typhus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Lesotho
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Liberia
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden obligatorisch:
Gelbfieber: Eine Impfung wird nicht empfohlen für Flughafentransit-Passagiere.
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Typhus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Libyen
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Typhus
Poliomyelitis
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Madagaskar
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Malawi
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Mali
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden obligatorisch:
Gelbfieber: Eine Impfung wird nicht empfohlen für Flughafentransit-Passagiere.
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Typhus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Tollwut
Meningitis: Eine Impfung ist nur empfohlen bei Risikogruppen und bei Epidemien.
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Marokko
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Typhus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
Tollwut
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Mauretanien
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit) oder einem Aufenthalt von mehr als 2 Wochen.
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Typhus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
Tollwut
Meningitis: Eine Impfung ist im Süden des Landes nur bei Epidemien empfohlen.
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im Süden in den Monaten Januar bis Dezember, in den Regionen Adrar und Inchiri in den Monaten Juli bis Oktober. Als malariafrei gelten Dakhlet-Nouadhihou im Nordwesten, Tiris-Zemmour im Norden und Adrar und Inchiri in den Monaten Juli bis November.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Mauritius
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 10 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
Typhus
MALARIAEMPFEHLUNG: Berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Es müssen keine Medikamente mit- oder eingenommen werden.
Malariagebiete: Es besteht nur ein minimales Malariarisiko.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Mayotte
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Mosambik
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Namibia
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht in Cubango-Tal, kunene-Tal und Caprivi Strip in den Monaten Januar bis Dezember. Im übrigen Norden (auch im Etosha Park), Oshana, Oshikoto, Omusati, Ohangwena, Otjozondjupa und in Omaheke besteht in den Monaten November bis Juni ein hohes Risiko bzw ein normales Risiko in den Monaten Juli bis Oktober. Als malariafrei gelten Windhoek, die Küste und die südliche Landeshälfte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Niger
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden obligatorisch:
Gelbfieber: Eine Impfung wird nicht empfohlen für Flughafentransit-Passagiere.
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Typhus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Tollwut
Meningitis: Eine Impfung ist nur empfohlen bei Risikogruppen und bei Epidemien.
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Nigeria
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Typhus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Tollwut
Meningitis: Im Norden ist eine Impfung nur empfohlen bei Risikogruppen und bei Epidemien.
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Réunion
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Ruanda
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden obligatorisch:
Gelbfieber: eine Impfung wird nicht empfohlen für Flughafentransit-Passagiere.
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte. Ein minimales Risiko dagegen besteht in alle Regionen von über 2500m.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Sambia
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte besonders aber im Süden in Zambezi-Tal, Kraibasee und den Viktoria Fällen.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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São Tomé und Principe
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden obligatorisch:
Gelbfieber: Eine Impfung wird nicht empfohlen für Flughafentransit-Passagiere.
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Typhus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Senegal
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Typhus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Meningitis: Eine Impfung ist nur empfohlen bei Epidemien.
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Seychellen
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
Typhus
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Sierra Leone
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Typhus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Somalia
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Typhus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Südafrika
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Poliomyelitis
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
Typhus
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Risiko besteht in den Monaten September bis Juni. Ein allgemeines Risiko in den Monaten Juli bis August in der Mpumalanga Provinz (Östlicher Krüger- und benachbarte Parks), die Northern Provinz (die nördlich- und nordöstlichen Provinzen) und Kwazulu-Natal (an der Nordöstlichen Küste). Ein geringes Risiko besteht im Nordosten bis zum Tugela River und im Nordwesten bis Swartwater. Als Malariafrei gelten die Städte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Sudan
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Typhus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Tollwut
Meningitis: Eine Impfung ist vor allem im Süden empfohlen, aber nur bei Risikogruppen und bei Epidemien.
Cholera: Eine Impfung ist obligatorisch (auch für Flughafentransit-Passagire) bei Einreise innerhalb von 6 Tagen aus Entwicklungsländern wie Afrika, Asien, Latainamerika und Ozeanien (ausser bei dortigem Flughafentransit)
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht in den südlichen zwei Drittel des Landes. Ein normales Risiko dagegen im nördlichen Drittel des Landes (in der nähe von Gewässern).
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Swasiland
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht in den Tiefebenen im Osten und Norden in den Monaten September bis Juni. Ein Risiko besteht in den Tiefebenen im Osten und Norden in den Monaten Juli bis August.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Tansania
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut.
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Togo
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden obligatorisch:
Gelbfieber: Eine Impfung wird nicht empfohlen für Flughafentransit-Passagiere.
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Typhus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Tollwut
Meningitis: Eine Impfung ist nur empfohlen bei Risikogruppen und bei Epidemien.
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Tschad
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden obligatorisch:
Gelbfieber: Eine Impfung wird nicht empfohlen für Flughafentransit-Passagiere und Kinder mit einem Alter von unter 1 Jahr.
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Typhus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Tollwut: In Tschad kommen Tollwutfälle vor.
Meningitis: Eine Impfung ist nur empfohlen bei Risikogruppen und bei Epidemien.
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte außer im nördlichsten Teil.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Tunesien
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Poliomyelitis
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
Typhus
Tollwut
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Uganda
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden obligatorisch:
Gelbfieber: eine Impfung wird nicht empfohlen für Flughafentransit-Passagiere und Kinder mit einem Alter von unter 1 Jahr.
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Westsahara
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Typhus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Es müssen keine Medikamente mit- oder eingenommen werden.
Malariagebiete: Ein besteht nur ein minimales Risiko für eine Malariaerkrankung.
Übertragungsmonate: von Mai bis Oktober
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Zentralafrikanische Republik
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden obligatorisch:
Gelbfieber: Eine Impfung ist auch bei Transitpassagieren die im Flugzeug bleiben obligatorisch.
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Meningitis: Eine Impfung ist nur empfohlen bei Risikogruppen und bei Epidemien.
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land inklusive aller Städte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Zimbabwe
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht an den Viktoriafällen und im Zambezi-Tal in den Monaten Januar bis Dezember und in den übrigen Gebieten bei einer Höhe von unter 1200m in den Monaten November bis Juni. Ein normales Risiko besteht in allen Gebieten in einer Höhe von unter 1200m in den Monaten Juli bis Oktober. Ein nur minimales Risiko besteht im Rest des Landes inklusive Harare und Bulawayo.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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