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Amerikanische Jungferninseln

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Antigua und Barbuda

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Argentinien

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Hepatitis A

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.

Gelbfieber: Eine Impfung wird nur empfohlen falls ein Besuch der Grenzregion zu Brasilien im Nordosten am Uruguay Fluss geplant ist.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Cholera

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein minimales Risiko besteht in der Grenzregion zu Bolivien und Paraguay. Als malariafrei gelten alle anderen Regionen inklusive der Iguacu-Fälle.

Übertragungsmonate: von Oktober bis Mai



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Aruba

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Hepatitis A

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Bahamas

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:


Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Hepatitis A

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Barbados

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Belize

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Cholera

Typhus

Tollwut: In den meisten Fällen handelt es sich um die Feldermaustollwut.



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land. Das Hauptrisiko besteht in den Distrikten Toledo und Stann Creek. Ein geringes Risiko dagegen besteht in Belize City.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Bermuda

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Bolivien

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Cholera

Typhus

Japanische Enzephalitis

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Das ganze Land gilt als Malariagebiet bei einer Höhe von unter 2500m. Als Malariafrei gelten alle Städte und die Provinzen Oruro und Potosi im Südwesten des Landes.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Brasilien

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 10 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit). Dies gilt nicht für Kinder unter 6 Jahren, bei Schwangerschaften oder mit einer medizinischen Kontraindikation (einem ärztlichen Zeugnis). Nur bei besuchen der Städte Rio de Janeiro und Sao Paulo wird eine Impfung nicht empfohlen.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Typhus

Cholera

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Risiko besteht in den Staaten Amapa, Rondonia, Roraima und bei einer Höhe von unter 900m. Risiko besteht auch in den Staaten Acre, Amazonas, Maranhao (im Westen des Landes), Mato Grosso (im Norden des Landes), Para (außer in Belem City) und in Tocantins. Ebenfalls betroffen ist die Peripherie der Großstädte in Amazonien. Malariafrei dagegen ist die Ostküste inkl. Fortaleza und Iguacu.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Britische Jungferninseln

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Cayman-Inseln

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Chile

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Cholera

Tollwut

Typhus



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Costa Rica

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht vor allem in den nördlichen Provinzen und in Limón. Als malariafrei gelten San José und das zentrale Hochland

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Dominica

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:


Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Dominikanische Republik

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Typhus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein Risiko besteht im ganzen Land und vor allem an der Grenze zu Haiti und in der Provinz Altagracia (Punta Cana).

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Ecuador

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:


Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land bei einer höhe von unter 1500m. Als malariafrei gelten das Hochland, Quito, Guayaquil und die Galapagos Inseln.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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El Salvador

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Als Malariagebiet zählt die Santa Ana Provinz und die Grenze zu Guatemala. Als malariafrei gilt der Rest des Landes.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Falkland Inseln

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Französisch-Guayana

IMPFEMPFEHLUNG:
Obligatorische Impfung für alle Reisenden:


Gelbfieber


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Typhus

Cholera

Tollwut: Die Fledermaustollwut ist in Französisch-Guayana die meist verbreitete Form der Tollwut.



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein Malariarisiko besteht im ganzen Land. Das Risiko erhöht sich in den Grenzgebieten zu Brasilien (Oiapoque River Tal) und Surinam (Maroni River Tal).

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Grenada

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Tollwut



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Grönland

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Tollwut



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Guadeloupe

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Guatemala

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land unter 1500m. Als malariafrei gilt Guatemala City.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Guyana

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Im ganzen Land besteht die Gefahr einer Malaria, aber vor allem im Innenland. Sporadisch auch an der Küste. Malariafrei sind dagegen die Städte Georgetown und New Amsterdam.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Haiti

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Im ganzen Land unter 300m besteht die Gefahr einer Malaria. Malariafrei dagegen ist Port-au-Prince.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Hawaii

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:


Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Honduras

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land bei einer Höhe von unter 1500m inklusive aller Inseln.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Jamaika

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Typhus



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Kanada

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B: Ein hohes Risiko besteht im ganzen Küstengebiet der Hudson Bay und nördlich von 60°Nord.



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Kolumbien

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:


Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Typhus

Cholera

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land aber ein noch höhres malariarisiko besteht in ländlichen Gebieten bei einer Höhe von unter 800m. Als malariafrei gelten alle Grossstädte und Karibische Inseln und das Anden-Hochland.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Kuba

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Martinique

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Mexiko

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht bei einer Höhe von unter 1000m in den ländichen Gebieten der südlichen Grenzregionen, in Oaxaca, Guerrero und den Grenzgebiet zwischen Sinaloa, Duango und Nayarit. Eine kleineres Risikobesteht in Jalisco und Michoacán. Als malariafrei gelten Mexiko City, alle Touristenorte, Yucatan (Ch. Itza) und Baja California.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Montserrat

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Nicaragua

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land. Als malariafrei gelten alle Stadtzentren.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Niederländische Antillen

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:


Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
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Panama

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Tetanus

Diphtherie: Sollten Sie aus Paraguay nach Panama einreisen ist eine Diphterieimpfung obligatorisch.

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Sollten Sie aus Ecuador, Kolumbien, Peru oder aus Venezuela nach Panama einreisen ist eine Masernimpfung obligatorisch. Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise innerhalb von 6 Tagen aus Antigua und Barbuda, Bahamas, Belize, Bolivien, Brasilien, Kolumbien, Ecuador, El Salvador, Guatemala, Guyana, Haiti, Honduras, Jamaika, Mexiko, Nicaragua, Peru, St. Helena, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und Grenadinen, Trinidad und Tobago und Venezuela. Ein Impfschutz ist empfohlen für die Provinzen im Osten des Kanals, für Chepo im Osten, Darien im Südosten und San Blas im Nordosten.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht in den Provinzen Bocas del Toro im Westen den Landes, Darien und San Blas im Osten des Landes. Als malarifrei gelten Panama City, Colón und die Kanalzone

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Paraguay

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht in den landlichen Gebiten der Grenzprovinz zu Braslien: Canendiyu, Alto Parana und Caaguazu. Ein minimales Risiko besteht in den restlichen Grenzgebieten zu Brasilien und Bolivien. Als malariafrei gelten der Rest des Landes, alle Städte und die Iguacu-Fälle.

Übertragungsmonate: von Oktober bis Mai



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Peru

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein Malariarisiko besteht im ganzen Land. Ein höhres Malariarisiko besteht in den Grenzregionen zu Ecuador, Kolumbien, Brasilien und Bolivien. (v.a. Dept. Loreto und Ucayali)

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
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Puerto Rico

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Saint-Pierre et Miquelon

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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St. Helena

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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St. Kitts und Nevis

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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St. Lucia

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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St. Vincent und die Grenadinen

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Suriname

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:


Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Cholera

Typhus

Tollwut: In Surinam kommt vor allem die Feldermaustollwut vor.



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land bei einer Höhe von unter 1300m. Das grösste Risiko aber besteht in den drei Distrikten im Süden. Ein kleineres Risiko dagegen im nördlichsten Teil des Landes.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Trinidad und Tobago

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:


Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Cholera

Tollwut

Typhus




AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Turks und Caicos

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Tollwut



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Uruguay

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Venezuela

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlene, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:


Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.

Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.

Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht in den südlichen und östlichen Provinzen. In den Provinzen Amazonas, Apure, Bolivar, Delta Amacuro und Tachira findet sich das Plasmodium falciparum (Malaria tropica). Als malariafrei gelten die Städte, die Isla Margarita und die Zentral- und Westküste.

Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Vereinigte Staaten von Amerika (USA)

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Wake Inseln

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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