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Asien
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Afghanistan
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Typhus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land bei einer Höhe unter 2000m inklusive Kabul.
Übertragungsmonate: von Mai bis November
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Armenien
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Hepatitis A
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
Typhus
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein geringes bis seltenes malariarisiko besteht südlich von Yerevan (Ararat-Tal und Masis-Distrikt). Ein minimales malariarisiko besteht im Rest des Landes einschliesslich aller Touristengebiete.
Übertragungsmonate: von Juni bis Oktober
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Aserbaidschan
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Bahrain
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Hepatitis A
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Bangladesch
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Typhus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Tollwut
Japanische Enzephalitis: In den Monaten Juli bis Dezember gilt eine besondere Vorsicht.
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein Malariarisiko besteht im ganzen Land. Ein höhres malariarisiko besteht an den Grenzen zu Indien um Nordwesten und Osten und Myanmar (insbesondere in der Provinz Chittagong)
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Bhutan
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Poliomyelitis
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
Typhus
Japanische Enzephalitis
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Die Malariagebiete befinden sich im Süden des Landes bei einer Höhe von unter 2000m. Malariafrei dagegen ist der Norden des Landes.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Brunei
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Typhus
Japanische Enzephalitis: Ein Krankheitsrisiko besteht ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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China
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
Japanische Enzephalitis: Im Norden besteht ein sehr hohes Risiko in den Monaten Mai bis September. Im Süden und Osten dagegen in den Monaten April bis Oktober. Japan. Enzephalitis ist im Süden sehr weit verbreitet.
FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis oder auch RSSE): Ein hohes Risiko besteht im Norden, Sachalin und in Kamtschatka
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht in Hainan, Yunnan, Guangxi durch fokale Ausbrüche. Ein geringes Risiko besteht in Fujian, Guandongm Guizhou, Sichuan und Xizang (am Zangboriver im Südosten von Tibet). Die Übertragungsmonate sind im Süden von 25° in den Monaten Januar bis Dezember, 25°Nord bis 33°Nord in den Monaten Mai bis Dezember und im Norden von 33°Nord in den Monaten Juli bis November. Als Malariafrei gelten alle Grossstädte.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Georgien
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein minimales Malariarisiko besteht im Südosten des Landes.
Übertragungsmonate: von Juli bis Oktober
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Hong Kong
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Typhus
Cholera
Tollwut
Japanische Enzephalitis: Eine Impfung ist empfohlen für die Monate April bis Oktober.
MALARIAEMPFEHLUNG: Berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Eine Malariagefahr besteht nur in ganz seltenen Fällen im nördlichen Bereich des Landes in einigen ländlichen Gebieten.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Indien
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Typhus
Poliomyelitis
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
Tollwut
Japanische Enzephalitis: Für Südindien zählen folgende Impfempfehlungen: in Goa in den Monaten Mai bis Oktober, in Tamil Nadu in den Monaten Oktober bis Januar, in Karnataka von August bis Dezember (für den Mandya District zählen auch die Monate April bis Juni) und in Andhra Pradesh in den Monaten September bis Dezember. Für Nordindien werden Impfungen empfohlen in den Monaten Juli bis Dezember (keine Meldungen von Krankheitsfällen dagegen sind eingegangen aus Rajastan, Orissa und den Berggebieten)
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein Risiko besteht im ganzen Land unter 2000m. Bei Epidemien kann es kurzfristige zu Änderungen kommen. Malariafrei ist alle über 2000m, Himachal Pradesh, Jammu, Kaschmir und Sikkim.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Indonesien
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Besonderer Hinweis (Stand: 19.12.2011): BALI: Seit dem 3. Quartal 2008 gibt es auf der beliebten Ferieninsel Bali einen bis heute noch nicht eingedämmten Ausbruch mit Tollwut. Diese durch Hunde, Katzen und andere Tiere übertragbare Infektionskrankheit führe dort offiziell bereits zu über 150 Todesfällen bei Menschen. Der letzte Todesfall durch Tollwut auf Bali wurde am 11.12.2011 verzeichnet. Es ist mit weiteren Infektionsfällen zu rechnen. Täglich werden auf Bali Menschen durch Affen und Hunde verletzt (in den Krankenhäusern auf Bali werden aktuell täglich etwa 150 Menschen mit Verletzungen durch Hunde und Affen behandelt), welche den Besuchern Essbares oder Gegenstände entreissen oder entreissen wollen. Da auch Affen, Eichhörnchen, Fledermäuse und andere Tiere das Tollwutvirus übertragen können, besteht insbesondere aufgrund der nun schon sehr langen Tollwutepidemie auf Bali, eine besonders hohe Infektionsgefahr. Ein weiteres Problem ist, dass es auf den Inseln und in ganz Indonesien bereits wiederholt zu Engpässen oder dem völligen Ausbleiben bei Vorräten mit entsprechenden Medikamenten zur Behandlung bei Infektionen mit Tollwut, gekommen ist (dies betrifft aktuell besonders den Osten der Insel Flores - Kleine Sunda Inseln). Bitte besprechen Sie diese Problematik frühzeitig vor einer geplanten Reise nach Bali mit ihrem Arzt!
IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Typhus
Poliomyelitis
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
Tollwut: Es gibt bis heute keinen registrierten Fall von Tollwut in Irian Jaya. Aktuell gibt es gehäuft Tollwutinfektionen im Osten der Insel Flores (Kleine Sundainseln) und gleichzeitig einen Mangel an Medikamenten zur angemessenen Behandlung!
Japanische Enzephalitis: Eine Infektionsgefahr besteht vor allem in den Monaten November bis März (Erkrankungsfälle sind nur von Bali, Lombok, Flores und Java bekannt)
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein sehr hohes Malariarisiko besteht in Irian Jaya, Flores und den östlichen Inseln Lombok und Timor. In allen anderen Gebieten des Landes besteht ein allgemeines Malariarisiko.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Irak
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Poliomyelitis
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im Norden des Landes bei einer Höhe von unter 1500m und der Basrah Provinz im Süden. Als malariafrei gilt Baghdad
Übertragungsmonate: von Mai bis November
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Iran (Islamische Republik)
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Poliomyelitis
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht in den ländlichen Gebieten im Westen und Süden bei einer höhe von unter 1500m. Ein minimales Risiko dagegen im Norden.
Übertragungsmonate: von März bis November
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Israel
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Tollwut
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Japan
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Aktueller Hinweis zum Schweren Erdbeben und Tsunami: Ein Erdbeben der Stärke 9.0 erschütterte am 11. März 2011 um 05:46:23 GMT die nordöstliche Küste von Honshu. Die am stärksten betroffene Region war die Ostküste von Tohoku. Tsunamis zerstörten weite Teile an den Küsten von Tohoku und dem südlichen Hokkaido. Die japanischen Behörden melden in der Folge 15 382 bestätigte Todesfälle, 5 364 verletzte Personen und 8 191 Vermisste. Aktuell gibt es 93 270 evakuierte Personen. (Stand: 07.06.2011) Unser Mitgefühl gilt den betroffen Menschen vor Ort, Ihren Familien und Freunden, sowie dem gesamten Japanischen Volk. Gegenwärtig raten wir von Reisen in die betroffene Region ab. Besonders betrifft dies die Region im Nordosten des Landes.
IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Japanische Enzephalitis: Eine Gefahr für Japan. Enzephalitis besteht in den Monaten Juni bis September. Für die Gebiete Ryuku Islands und Okinawa gibt es ein Risiko auch in den Monaten April bis Juni.
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Jemen
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht in Sokotra. Ein nicht ganz so hohes malariarisiko besteht am Festland bei einer höhe von unter 2000m. Als malariafrei gilt Sana’s City.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Jordanien
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Kambodscha
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
Typhus
Japanische Enzephalitis: Eine Impfung wird empfohlen für die Monate Mai bis Oktober. Fälle der Japan. Enzephalitis sind auch aus den Flüchtlingslagern an der Grenze zu Thailand bemeldet worden.
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Risiko gibt es in den Granzgebieten zu Thailand im Westen (dort wurden auch Mefloquinresistenzen gemeldet). Malariafrei ist es in Pnomh Penh.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Kasachstan
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis oder auch RSSE): Ein Risiko besteht im Norden des Landes.
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Katar
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
Typhus
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Kirgisistan
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein minimales Malariarisiko besteht im Süden und Westen in den Grenzgebieten zu Tadschikistan und Usbekistan.
Übertragungsmonate: von Juni bis September
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Korea
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
Typhus
Tollwut
Japanische Enzephalitis: Eine Impfung wird empfohlen in den Monaten Juli bis Oktober.
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Fälle von Malaria gibt es ganz selten in der innerkoreanischen Grenze und im Norden von Südkorea in der Provinz Kyunggi und in Gangwon Do.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Juni bis September
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Kuwait
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Laos
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
Typhus
Tollwut
Japanische Enzephalitis: Eine Impfung wird empfohlen für die Monate Mai bis Oktober.
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein Risiko besteht im ganzen Land außer in Vientiane.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Libanon
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Macau
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
Typhus
Tollwut
Japanische Enzephalitis: Eine Impfung wird empfohlen für die Monate April bis Oktober.
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Malaysia
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
Typhus
Japanische Enzephalitis: Eine Impfung wird empfohlen für die Monate Januar bis Dezember.
Tollwut: Es wurden keine Tollwutfälle aus Sabah und Sarawak im Osten des Landes gemeldet und ein minimales Risiko gibt es im Westen des Landes.
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein Malariarisiko besteht in Sabah. Dagegen nur ein geringes Risiko im Westen des Landes und Sarawak. Als Malariafrei gelten die Städte und die Küste des Landes.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Malediven
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Mongolei
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
Typhus
Tollwut
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Myanmar (Birma)
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (gilt aber nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (ggf. nicht bei dem dortigem Flughafentransit aus einem Endemiegebiet).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
Typhus
Tollwut
Japanische Enzephalitis: Eine Impfung wird empfohlen für die Monate Mai bis Oktober. Ausbrüche wurden gemeldet aus Shan State.
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Risiko besteht in den Grenzgebieten zu Thailand (gegenüber der Provinz Tak) und von dort wurden auf Mefloquinresistenzen gemeldet. Ein allgemeines Risiko besteht in den übrigen Gebieten unter 1000m. Als Malariafrei gelten Rangoon (Yangon) und Mandalay-City.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Nepal
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Typhus
Poliomyelitis
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
Japanische Enzephalitis: Eine Impfung wird empfohlen für die Monate Juli bis Dezember. Im Terai ist die Japan. Enzephalitis hyperendemisch.
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein allgemeines Risiko besteht in de Provinzen des Terai aber vor allem an der Grenze zu Indien (Royal Chitwan Park).
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Oman
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Pakistan
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Poliomyelitis
Tetanus
Typhus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Tollwut
Japanische Enzephalitis: Ein Risiko besteht in den Monaten Juni bis Januar im Zentralen Delta und in der Umgebung von Karachi.
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im ganzen Land bei einer von unter 2000m.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Palästinensische Autonomiegebiete
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Philippinen
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Typhus
Cholera
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein allgemeines Risiko besteht im Großteil des Landes unter 600m. Ein höheres Risiko besteht dagegen in Mindanao, Sulu Archipel, Palawan, Mindoro und im Nord Osten in Luzon. Als Malariafrei gelten die Großstädte, die Provinzen Aklan, Bilaran, Bohol, Camiguin, Capiz, Catanduanes, Cebu, Guimaras, Iloilo, Leyte, Masbate, Northern Samar und Sequijor.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Saudi Arabien
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Poliomyelitis: Eine Poliomyelitisimpfung ist obligatorisch bei Personen unter 15 Jahren sollten sie einreisen aus Afghanistan, Ägypten, Angola, Äthiopia, Burkina Faso, Elfenbeinküste, Eritrea, Guinea, Indien, Indonesien, Jemen, Kamerun, Mali, Niger, Nigeria, Pakistan, Sudan und Tschad. Wir empfehlen eine Impfung für alle Pilger die nach Saudi-Arabien kommen.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
Meningitis: Ein Impfschutz mit quadrivalentem Impfstoff (die letzte Impfungsollte maxmal 3 Jahre alt sein) ist obligatorisch für alle Pilger und alle Reisenden aus Saheländern (egal welchen Alters). Sonst ist eine Impfung nur empfohlen bei Risikogruppen und bei Epidemien.
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Malariarisiko besteht im extremen Südwesten des Landes. Als malariafrei gelten weite Teile des Landes inklusive Asir Gebirge und Städte inklusive Jeddah, Medina, Mekka und Taif.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Singapur
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Sri Lanka
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
Typhus
Tollwut
Japanische Enzephalitis: Eine Impfempfehlung gilt für die Monate Oktober bis Januar. Seltene Fälle gibt es in den Monaten Mai und Juni wogegen es keine Fälle in den Bergen gibt.
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Risiko besteht im ganzen Land aber vorwiegend im Nordwesten des Landes. Als Malariafrei gelten die Distrikte von Colombo, Galle, Gampaha, Kalutara, Matara und Nuwara Eliya
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Syrien
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Es müssen keine Medikamente mit- oder eingenommen werden.
Malariagebiete: Ein minimales Malariarisiko besteht in den Grenzgebieten im Nordosten vor allem in Al Hasakah. Als malariafrei gilt der Rest des Landes.
Übertragungsmonate: von Mai bis Oktober
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Taiwan
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
Typhus
Tollwut
Japanische Enzephalitis: Eine Impfung wird empfohlen für die Monate April bis Oktober aber vor allem für den Monat Juni.
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Tadschikistan
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Es müssen keine Medikamente mit- oder eingenommen werden.
Malariagebiete: Ein minimales Malariarisiko besteht an der südwestlichen Grenze zu Afgahnistan (Khation Region), in der zentralen Region (Dushanbe Region) und im Norden (Leninabad = Khujand Region)
Übertragungsmonate: von Juni bis Oktober
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Thailand
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November 2011: Aktueller Hinweis zu Überschwemmungen in Thailand: Reisende sollten den Besuch der Überschwemmungsgebiete gegenwärtig meiden. Die Gesundheitsbehörden in Thailand warnen vor der Infektionsgefahr mit Leptospirose. Daneben muss auch mit einem vermehrten Aufkommen von Durchfallerkrankungen und Krankheiten gerechnet werden, welche von Mücken übertragen werden können (Malaria, Dengue, ...).
IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 10 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
Typhus
Tollwut
Japanische Enzephalitis: Eine Impfung ist empfohlen für die Monate Mai bis Oktober, im Chiang Mai Tal ganzjährig
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Risiko besteht an der Grenze im Nordwesten zu Myanmar (Tak) und im Südosten zu Kambodscha (Trat) von wo auch Mefloquinresistenzen gemeldet wurden. Ein allgemein hohes Risiko besteht in den übrigen Gebieten inkl. des goldenen Dreiecks, der Küste und im Khao Sok Park. Als Malariafrei gelten Bangkok, Chanthaburi, Chiang Mai, Chiang Rai, Pattaya und Samui.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Timor-Leste
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Typhus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
Tollwut
Japanische Enzephalitis: Eine Infektionsgefahr besteht ganzjährig, also von Januar bis Dezember
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Risiko besteht im ganzen Land!
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Turkmenistan
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Es müssen keine Medikamente mit- oder eingenommen werden.
Malariagebiete: Ein minimales Malariarisiko besteht im Südosten gegen Afghanistan und Usbekistan, vornehmlich im Mary Distrikt.
Übertragungsmonate: von Juni bis Oktober
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Usbekistan
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
MALARIAEMPFEHLUNG: Berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Es müssen keine Medikamente mit- oder eingenommen werden.
Malariagebiete: Ein minimales Malariarisiko besteht durch sporadische Fälle in den südlichen Grenzgebieten (Surkhan Region) zu Afghanistan und Tadschikistan. Die meisten Malariafälle werden importiert.
Übertragungsmonate: von Juni bis Oktober
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Vereinigte Arabische Emirate
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IMPFEMPFEHLUNG: Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Cholera
Hepatitis B
Typhus
Tollwut
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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Vietnam
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IMPFEMPFEHLUNG: Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:
Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:
Diphtherie
Tetanus
Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.
Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.
Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:
Hepatitis B
Cholera
Typhus
Tollwut
Japanische Enzephalitis: Eine Impfung ist empfohlen für die Monate Mai bis Oktober vor allem in der Gegend von Hanoi
MALARIAEMPFEHLUNG: Bei einer Aufenthaltsdauer von weniger als 1 Woche im Risikogebiet, sollte nach Absprache mit einem Tropenmediziner, ein Notfallmedikament mitgenommen werden.
Bei einer Aufenthaltsdauer von 1 – 12 Wochen im Risikogebiet (gilt für das ganze Land), sollte in Absprache mit einem Tropenmediziner ein Notfallmedikament mitgenommen werden. Eine medikamentöse Malariaprophylaxe muss vor der Reise mit einem Arzt oder Tropenmediziner besprochen werden.
Bei Aufenthalten von mehr als 3 Monaten gelten die Angaben für die ersten 3 Monate. Danach berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.
Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden. Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.
Malariagebiete: Ein hohes Risiko besteht im ganzen Land unter 1500m. Ein höheres Risiko dagegen besteht in den 3 zentralen Hochlandprovinzen Dak Lak, Gia Lai und Kon Tum und in den 3 Südprovinzen Ca Mau, Bac Lieu und Tay Ninh. Als Malariafrei gelten nur die großen Städte, der Delta des Roten Flusses und die Küste zentral Vietnams.
Übertragungsmonate: ganzjährig, also von Januar bis Dezember
AIDS: Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.
SONSTIGES: Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab. Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden. Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.
REISEWARNUNG: Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter: www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html
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