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Albanien

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Typhus

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis oder auch RSSE): Ein Risiko besteht im ganzen Land.



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Andorra

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Belgien

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Bosnien und Herzegowina

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Hepatitis A

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis oder auch RSSE): Ein Risiko besteht im ganzen Land.



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Bulgarien

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Hepatitis A

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Tollwut



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Dänemark

MPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Deutschland

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis oder auch RSSE): Ein erhöhtes Risiko besteht in den Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern. Ein minimales Risiko dagegen besteht in den Bundesländern Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Estland

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.



Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis oder auch RSSE): Ein Risiko besteht im ganzen Land.



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Faeroeer (DK)

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Finnland

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis oder auch RSSE): Ein Risiko besteht nur an der Südwest Küste und an den vorgelagerten Inseln.



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Frankreich

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis oder auch RSSE): Ein Risiko besteht nur in Elsass und Lothringen (Rheintal und Vogesen)



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Gibraltar

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Griechenland

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis oder auch RSSE): Ein Risiko besteht in Mazedonien



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Irland

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Island

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Italien

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis oder auch RSSE): Ein Risiko besteht nördlich von Florenz, Trentino, Belluno und Lago Maggiore (nnördliches Ufer)



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Kroatien

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis oder auch RSSE): Die FSME ist hochaktiv im Nordosten. Ein Risiko besteht im Norden und Nordwesten zwischen den Flüssen Drau und Save. Ein geringes Risiko dagegen an der Adria.



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Lettland

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis oder auch RSSE): Ein Risiko besteht im ganzen Land.



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Liechtenstein

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis oder auch RSSE): Es gibt FSME-Herde um Vaduz.



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Litauen

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis oder auch RSSE): Ein Risiko besteht im ganzen Land.



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Luxemburg

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Malta

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Mazedonien

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Tollwut



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Moldawien

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Typhus

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis oder auch RSSE): Ein Risiko besteht im ganzen Land.



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Monaco

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Montenegro

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis oder auch RSSE): Ein Risiko besteht im ganzen Land, aber vor allem im Norden. Hochaktiv ist die FSME nordöstlich von Belgrad.



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Niederlande

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Nordirland und Großbritannien

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B




AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Norwegen

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis oder auch RSSE): Ein Risiko besteht nur an der Westküste.



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Österreich

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis oder auch RSSE): Ein Risiko besteht in Wachau, St. Pölten, die Region Wien, Burgenland, Kärnten und in der Steiermark entlang der Grenze. Ein geringes Risiko dagegen besteht im Süden, Osten und Norden des Landes.



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Polen

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Typhus

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis oder auch RSSE): Ein Risiko besteht im Nordosten und in den Grenzgebieten im Osten. Ein nur geringes Risiko besteht westlich von Krakau und im Süden.



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Portugal

IMPFEMPFEHLUNG:
Nicht empfohlen, aber in gewissen Fällen obligatorische Impfung:

Gelbfieber: Eine Gelbfieberimpfung ist obligatorisch (nicht für Flughafentransit-Passagiere) bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet innerhalb von 6 Tagen (nicht bei dortigem Flughafentransit).


Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Rumänien

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Tollwut

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis oder auch RSSE)



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Russische Föderation

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

Typhus

Tollwut

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis oder auch RSSE): FSME Gebiete im Westen bzw. weiter gegen Osten in Gebiete mit RSSE übergehend.



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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San Marino

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Schweden

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis oder auch RSSE): Ein Risiko besteht an der Küste im Südosten, den Inseln, im Westen und Süden bis Malmö und Mälarsee.



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Schweiz

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis oder auch RSSE): Ein Risiko besteht vor allem in der Nord- und Ostschweiz.



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Serbien

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis oder auch RSSE): Ein Risiko besteht im ganzen Land, aber vor allem im Norden. Hochaktiv ist die FSME nordöstlich von Belgrad.



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Slowakei

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis oder auch RSSE): Ein Risiko besteht vor allem bei einer Höhe von unter 600m (sie zählen als aktivste Herde von Europa vor allem um Bratislava).



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Slowenien

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis oder auch RSSE




AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Spanien

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Tschechische Republik

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis oder auch RSSE): Ein Risiko besteht im Süden, Südwesten und Nordosten des Landes. Ein geringes Risiko dagegen besteht in den restlichen Landesteilen und da vor allem an Flussläufen.



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Türkei

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Cholera

Hepatitis B

Typhus

Tollwut



MALARIAEMPFEHLUNG:
Berücksichtigen Sie bitte die lokalen Empfehlungen.

Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung sollen nur auf Rezept und nach Absprache mit einem Arzt, eingenommen werden.
Homöopathische Malariamittel haben keine nachweisbare Wirkung und werden bei dieser lebensgefährlichen Krankheit weder zur Vorbeugung noch zur Therapie empfohlen.

Es müssen keine Medikamente mit- oder eingenommen werden.

Malariagebiete: Ein minimales Malariarisiko besteht in Cukurova und den Amikova Ebenen und in Südost-Anatolien. Als malariafrei gelten alle übrigen Gebiete inklusive aller Touristengebiete im Westen und Südwesten des Landes.

Übertragungsmonate: von Mai bis Oktober


AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Ukraine

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis oder auch RSSE)



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Ungarn

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis oder auch RSSE): Ein Risiko besteht vor allem in der östliche Hälfte des Landes. Ein Risiko besteht auch am Plattensee, im Westen und Norden von Budapest und am Grenzgebiet zur Slowakei. Ein geringes Risiko dagegen im Westen und Norden des Landes.



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Weissrussland

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Hepatitis A: Eine Impfung ist nicht nötig, sollten Sie diese Krankheit schon einmal durchgemacht haben.

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis oder auch RSSE): Ein Risiko besteht auch im ganzen asiatischem Raum.



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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Zypern

IMPFEMPFEHLUNG:
Für alle Reisenden werden Impfungen empfohlen gegen:

Diphtherie

Tetanus

Masern: Eine Masernimpfung sollte vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff vorgenommen werden.


Für Risikogruppen werden ggf. zusätzlich folgende Impfungen empfohlen:

Hepatitis B



AIDS:
Gewisse Länder verlangen für Langzeitaufenthalte einen HIV-Test, vor allem von Einwanderern, zum Teil auch von Studenten, Arbeitnehmern oder Reisenden. Da diese Vorschriften häufig wechseln, erkundigen Sie sich bitte beim Konsulat des Landes. An AIDS erkrankte Personen sollten Reisen in tropische Länder unterlassen, da bei Infektionen bedrohliche Komplikationen auftreten können.



SONSTIGES:
Vergessen Sie die Reiseapotheke nicht! Sie sollten mindestens die regelmäßig benötigten Medikamente, Verbandmaterial, fiebersenkende Mittel und Medikamente gegen Reisedurchfall mitnehmen. Andere Medikamente sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt oder Apotheker ab.
Für gefahrlosen Sex sollte immer ein Präservativ benutzt werden.
Wir empfehlen daneben unbedingt den Abschluss einer Reisekrankenversicherung.



REISEWARNUNG:
Allgemeine Reisewarnungen sind auf der Webseite des Auswärtigen Amtes verfügbar unter:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Reisewarnungen-Liste.html



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HINWEIS: Diese Informationen sind kein Ersatz für eine individuelle und professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Der Inhalt dieser Seiten kann und darf nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen und/oder Behandlungen anzufangen und/oder abzuändern. Diese Informationen dienen der individuellen Informationsgestellung und helfen bei der gezielten Koordination hin zu einer möglichst optimalen reisemedizinischen Prävention und einer bestmöglichen medizinischen Betreuung.



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